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Wie datet man mit Handicap, Leonie Neubert?

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Leonie Neubert lacht über Blindenwitze, geht nur mit ihrem 30.000 € Hund vor die Tür und Dieter Bohlen hat ihr bereits Komplimente gemacht. Man könnte sagen, sie ist eine ganz besondere Persönlichkeit. 

Die 36-Jährige Sängerin ist fast blind und leidet unter schweren Spastiken. Wie Leonie ihren Alltag mit der Schwerbehinderung meistert, erzählt sie uns im Interview in deutlichen Worten. 

 

Theresia:   Danke Leonie, dass ich Dich hier in Deiner schönen Wohnung besuchen darf. Du lebst hier alleine mit deinem Blindenführhund Diego, der es sich gerade auf der Couch gemütlich gemacht hat.

Minute 1:15 FRAGE 1 Nervt Dich Mitleid von anderen Menschen?

 

Leonie:   Ja, es nervt mich sehr Mitleid zu bekommen da ich kein Mitleid brauche. In gewissen Situationen, wenn ich draußen unterwegs bin, benötige ich Hilfe. Aber dann kann ich danach fragen. Wenn mich Menschen fragen, ob sie mir helfen dürfen, ich die Hilfe aber nicht benötige, lehne ich es immer freundlich ab. Und wenn ich doch nicht mehr allein klar kommen, nehme sie sehr gerne an.

Theresia:   Du lehnst also Hilfe nicht grundsätzlich ab, weil Du sagst Du musst alleine klar kommen? 

Leonie:   Nein, ich lehne es grundsätzlich nicht ab. Allerdings muss in erster Linie Diego mich um Hindernisse führen. Wenn sogar er nicht zurechtkommt, dann bin ich sehr dankbar wenn mir jemand Hilfe anbietet.

 

Theresia: Minute 2:15 FRAGE 2 Was hältst Du von der “Inklusion” die momentan in aller Munde ist?

Leonie:   Inklusion ist ein sehr weitreichender Begriff und ein interessantes Thema. Ich bin in erster Linie kein Inklusions Gegner aber ich bin auch kein Inklusions Befürworter. Ich bin der Meinung, dass es immer Sonderschulen, Kindergärten oder andere Einrichtungen für Behinderte geben sollte.  Nicht jedes Kind ist inkludierbar. Und nicht von jeder Einrichtung kann erwartet werden, ein behindertes Kind aufzunehmen. Nehmen wir das Beispiel Schule. Ein behinderter Schüler muss besonders intensiv betreut werden. Bei einer Klassenstärke von 25 aufwärts würden die anderen Kinder auf der Strecke bleiben.

Natürlich gibt es sowas wie Schulassistenten die unterstützen können. In Einzelfällen mag dies auch wunderbar funktionieren, aber das lässt sich nicht pauschalisieren.

Für mich beginnt Inklusion im Kindergartenalter. Kindern muss bewusst gemacht werden, dass es auch Menschen gibt, die nicht der Norm entsprechen und ein körperliches oder geistiges Handicap haben. Hier sollte man bereits ansetzen. Denn auch viele Erwachsene wissen gar nichts von den verschiedenen Arten von Behinderungen.

Allerdings gibt es auf der anderen Seite durchaus Kinder, die inkludierbar sind und eine normale Bildungseinrichtung besuchen können. Das muss ganz individuell beurteilt werden. Allerdings nicht durch die Eltern. Diese wollen manchmal unbedingt, dass ihr Kind auf eine normale Schule geht. Weil sie es vielleicht nicht wahrhaben wollen dass ihr Nachwuchs behindert ist. 

Ich selbst war in einem integrativen Kindergarten und anschließend auf einer Blinden- und Sehbehindertenschule wo ich meinen Quali gemacht habe. Danach habe ich meine erste Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation gemacht. Die habe ich abgeschlossen, weil ich erst mal was “Anständiges” lernen sollte. Letztendlich machte ich die Ausbildung zur staatlich geprüften Sing- und Musiklehrerin.

 

Theresia:  Minute 5:38 FRAGE 3 Findest Du, Behinderte sind die besseren Menschen?

 Leonie:   Nein das finde ich nicht. Jeder Behinderte geht mit seinem Handicap anders um. Manche kommen super gut damit zurecht, andere hadern mit sich, manche lassen sogar Aggressionen an ihrem Umfeld aus. Deshalb kann ich wirklich nicht behaupten, dass Behinderte die besseren Menschen sind.

Es gibt auch viel Neid und Missgunst unter Behinderten.

Das wurde mir das erste mal richtig bewusst, als ich 2011 in das Halbfinale vom Supertalent gekommen bin. Damals habe ich sehr viel positive Erfahrungen gemacht und tolle Kommentare bekommen. Allerdings waren auch einige negative und sogar beleidigende dabei. Ich habe mir vorwerfen lassen müssen, dass ich auf Mitleid gemacht habe. Sowas kam tatsächlich von Blinden und Sehbehinderten Personen. Richtig schlimm fand ich Aussagen wie: “Du behinderte Schlampe, Dich haben sie vergessen zu vergasen”. Und das aus den eigenen Reihen!

 

Theresia:  In der fünften Staffel vom Supertalent, bist Du bis in die Halbfinal Shows gekommen.  Bei Deinem ersten Auftritt hast Du Puccinis  “O Mio Babbino Caro” zum Besten gegeben und sogar Dieter Bohlen begeistert. 

Minute  7:24 FRAGE 4 Würdest Du heute noch einmal mitmachen?

Leonie:   Von meinem jetzigen Ausgangspunkt aus gesehen: Nein. Ich habe damals das Supertalent als Sprungbrett genommen um in der Region an Bekanntheit zu gewinnen. Das habe ich durch diesen Auftritt geschafft. Ich habe für mich das erreicht, was ich erreichen wollte. Damals würde ich mich aber nicht anders entscheiden und wieder daran teilnehmen. Jetzt geht mein Weg weiter und es öffnen sich immer wieder neue Türen die ich aus eigener Kraft öffnen kann.

 

Theresia:  Du gehst standhaft durch das Leben und weigerst Dich eine Opferrolle anzunehmen.

Minute 8:34 FRAGE 5 Woher nimmst Du Dein Selbstvertrauen?

Leonie:   Mein größtes Selbstvertrauen nehme ich durch meinen Gesang. Das Feedback, welches ich zu meinen Auftritten bekomme, gibt mir das nötige Selbstbewusstsein den richtigen Weg weiter zu gehen. Ich höre oft: “Wahnsinn dass Du Dich trotz Deiner Behinderung traust vor Publikum zu singen” und wie wundervoll meine Stimme wäre.

Schön ist auch für mich mitzubekommen, wenn beispielsweise die Senioren im Altenheim bei einigen Liedern mitsingen und das Glänzen in ihre Augen zurückkommt - trotz Demenz.  

 

Theresia:  Du hast kürzlich 18 Kilo abgenommen und Dein Kleiderschrank ist prall gefüllt. Unter anderem mit mehreren maßgeschneiderten Dirndl. 

Minute 9:25 FRAGE 6 Bist Du eitel?

Leonie:   Ich sag's mal so: Ich achte auf mich ich. Ich gehe regelmäßig zum Nägel machen, zum Frisör und ich wähle gut aus, was ich für Klamotten trage.

Was das Make up allerdings angeht, bin ich überhaupt nicht eitel.  Zwar pflege ich mich natürlich, aber Schminken lasse ich mich nur vor Auftritten. 

Mein Kleiderschrank ist recht bunt. Hier kann man mich in keine Schublade stecken. Ich mag vor allem Röcke und Kleider und habe meinen eigenen Stil. Das gefällt allerdings nicht jedem. Meine größte Kritikerin ist meine Mutter. 

Theresia:  Was macht Dir am meisten Beschwerden im Alltag?

Leonie:   Ich habe oft echt starke Schmerzen in der Hüfte. Im Winter ist es schlimmer weil da die Spastik stärker ist als im Sommer. Ich kann mich nicht so gut bücken und Sachen aufheben. Dadurch, und durch meine Kreuzschmerzen, bin ich im Alltag nicht so belastbar. Ich muss mir meine Zeit, in der ich mich anstrenge, einteilen. Manchmal schieße ich über das Ziel hinaus. Das hat zur Folge, dass ich am nächsten Tag sehr müde bin.

Theresia:  Du gehst keiner geregelten “Brotarbeit” nach?

Leonie:  Nein, ich kann nur 3 Stunden am Tag arbeiten. Ich bekomme Erwerbsunfähigkeitsrente.

Theresia:  Wie bewältigst Du Deinen Alltag?

Leonie:  2 mal die Woche kommt eine Haushaltshilfe. Sie ist auch gleichzeitig meine Assistenz. Das heißt wenn ich etwas unternehmen möchte, gehen wir zusammen einkaufen oder beispielsweise auch ins Kino oder in den Tiergarten. Außerdem hilft sie mir beim Wäsche waschen und zusammenlegen und hält meine Wohnung sauber. Gewisse Tätigkeiten kann ich gar nicht ausführen wie Fenster putzen. 

Theresia:  Beschreibe bitte kurz, wie Du siehst.

Leonie:  Stell Dir vor, Du hältst Dir eine Klopapierrolle vor die Augen. Das heißt, von einem normalen Sichtfeld von 180 Grad nehme ich 3 Grad deutlich wahr. Diesen kleinen Radius nehme ich sehr scharf wahr. Theoretisch würde das sogar für einen Führerschein ausreichen. Da aber das Sichtfeld so gering ist, geht das natürlich nicht. 

Das ist der Grund, warum ich Handys lesen oder Fernsehen kann. Es irritiert die Menschen wenn ich mit einem Blindenführhund wohin gehe und mein Handy auspacke. Die Leute erkennen nicht, dass die Schrift darauf extrem groß eingestellt ist. Dann wird mir vorgeworfen, ich erfinde meine Behinderung nur.

Theresia:  Das hört sich so an, als ob Du deshalb schon öfters angesprochen worden bist. Was sagen da die Leute zu Dir?

Leonie:  Warum ich denn einen Blindenführhund hab ich könnte ja schließlich sehen. Ich soll doch nicht so behindert tun. Früher habe ich versucht mich zu rechtfertigen. Mittlerweile denke ich mir nur: “Ihr kennt mein Leben nicht, ich wünsche Euch die gleiche Behinderung. Dann wüsstet ihr, wie mein Alltag aussieht.” Die Menschen verstehen diese Kombination aus schlechtem Sehen und schlechtem Laufen einfach nicht. Beides gemeinsam ist das anstrengende.   

 

Theresia:  Du hast Dich sehr gut in deinem Alltag eingerichtet.

Minute 13:30 FRAGE 7 Würdest Du dir trotzdem wünschen, morgen aufzuwachen und keine Behinderung zu haben?

Leonie:  Nein, das würde ich mir nicht wünschen.

Eben weil ich mein Leben so eingerichtet habe, dass es für mich passt. Wenn ich morgen aufwache und es wär alles normal, wäre ich total überfordert da ich es ja nur so kenne. Ich müsste dann ja ein ganz neues Leben organisieren und beispielsweise  einen Führerschein machen. Hilfen würden wegfallen. Wer sagt denn, dass ich dann ein besseres Leben hätte. Ich weiß, das ist schwer nachzuvollziehen für jemanden, der nicht behindert ist.

Theresia:  Du bist niemand, der Herausforderungen scheut. Das ist schon allein daran zu erkennen, dass Du bewusst in die Öffentlichkeit gehst. Du hast kein Problem damit offen über kritische Themen zu sprechen, liebst es auf der Bühne zu stehen und Dich zu zeigen. Dann aber hier die Grenze zu ziehen und zu sagen: “Die Herausforderung, mein Leben nochmal umzukrempeln, möchte ich nicht angehen.” irritiert mich.

Leonie:  Mann kann ja nie “nie” sagen. Es ist schwer abzuschätzen was es in der Zukunft für medizinische Fortschritte gibt. Wenn ich etwas eintauschen würde, wäre es die Gehbehinderung weil die mich mehr einschränkt als das Sehen.

 

Theresia:  Minute 14:52 Frage 8 Wann hast Du festgestellt, dass Du anders bist? 

Leonie:  Dass  ich anders bin, habe ich schon früh festgestellt. Zumindest das Problem mit dem Laufen. Allerdings das mit dem Sehen, habe ich erst mit 16 erkannt. Erst da habe ich meiner Mutter erklären können, wie ich sehe; und sie konnte mir erklären wie sie sieht.

Theresia: Das heißt, Du hast vorher gedacht, dass alle anderen Menschen ihre Umgebung genauso wahrnehmen wie Du?  

Leonie:  Ja, weil ich's einfach nicht anders kannte. Es war nichts besonderes, dass ich mal wo drüber oder dagegen gelaufen bin. Mir war nicht  bewusst, dass Anderen überhaupt nicht passiert. Außer sie sind betrunken. Mit dieser Frage, habe ich mich nie wirklich beschäftigt.

Mir hat nie etwas gefehlt. Was man nicht kennt, kann man nicht vermissen.

 

Theresia:  Zu einem ganz anderen Thema: Du bist lesbisch und hast bereits einige Beziehungen hinter Dir. Unter anderem auch mit einem Mann. Mit Deiner aktuellen Freundin, bist Du seit einigen Monaten zusammen. Deine letzte Beziehung ging über 5 Jahre. 

Minute 15:58 FRAGE 9 Wie läuft das Dating für Dich ab?

Leonie:  Eigentlich ganz normal wie bei nichtbehinderten Menschen auch. Meine jetzige Freundin habe ich durch die App Lovoo kennengelernt. Natürlich sage ich gleich im Voraus, dass ich ein Handicap habe. Dann kann die Person gegenüber immer entscheiden ob sie mich kennenlernen möchte oder ob ihr das zu  anstrengend ist. Was gar nicht geht ist, wenn man nicht zur Verabredung erscheint. Beziehungsweise zur Lokalität kommt, heimlich schaut, sich nicht zu erkennen gibt und dann wieder geht. Das habe ich in der Vergangenheit öfters erlebt. Die Leute denken, ich hätte sie nicht gesehen. Aber das habe ich sehr wohl. Ich habe das als sehr kränkend empfunden weil es mit meinem Handicap zu tun hat. Ich wusste einfach in dem Moment, dass mich derjenige wegen meiner Behinderung nicht kennen lernen wollte. Das hat mich damals schwer verletzt, ist aber schon lange nicht mehr vorgekommen.

Theresia: Woran ist Deine letzte, langjährige Beziehung gescheitert?

Leonie:  Woran scheitern Beziehungen? Man hat sich einfach im Alltag auseinander gelebt. Meine jetzige Partnerin und ich haben uns nicht gesucht, aber wir haben uns doch gefunden. Ich bin glücklich vergeben und verliebt.

Theresia: Habt  ihr schon mal über Kinder nachgedacht?

Leonie:  Das Thema Kinder habe ich von vornherein für mich ausgeschlossen. Nicht weil die Behinderung vererbbar ist - sie ist ja erst nach meiner Geburt entstanden. Sondern weil ich mit mir selber im Alltag so viel zu tun habe, dass ich einfach keine Kraft für ein eigenes Kind hätte. Meine Partnerin ist 46 und hat einen 27 jährigen Sohn. Für sie stellt sich diese Frage deshalb auch nicht mehr.  

Theresia: Deine Partnerin hatte nie ein Problem mit deiner Behinderung?

Leonie:  Nein, sie arbeitet in der Altenpflege. Spitz ausgedrückt, sie kennt Menschen mit Gebrechen. Somit ist das Thema Behinderung überhaupt nicht relevant.

Theresia: Achtest Du auf die Optik deiner Partnerin?

Leonie:  Nicht in erster Linie. Für mich ist der Charakter am wichtigsten. Ich würde mir nie ein Modepüppchen suchen, nur damit ich jemand optisch supertollen an der Seite habe. Aber komplett verneinen würde ich es nun auch wieder nicht...

Theresia: Wie lief euer erstes Date ab? 

Leonie:  Wir haben uns verabredet. Sie hat mich zu Hause abgeholt und wir sind dann in ein Szenecafe gegangen. Dort haben wir ganz klassisch Kuchen gegessen, Kaffee getrunken und viel geredet. Irgendwann habe ich mich an sie gelehnt. Später beim Abendessen gab es dann den ersten Kuss.

Theresia: Wie sieht ein typischer Tag für Dich aus?

Leonie:  Ich stehe zwischen 8 und 9 Uhr auf, je nachdem, welche Termine ich habe. Bevor ich ins Bad gehe, meldet sich immer jemand der ganz großen Hunger hat. Ich habe erst meine Ruhe, wenn der Hund versorgt ist. Danach mache ich die Kaffeemaschine an, mache mich im Bad fertig und anschließend gehen wir Gassi. Anschließend habe ich meist Termine wie Physio- oder Ergotherapie. Oder ich besuche das Fitnessstudio. Zwei mal in der Woche habe ich Chorprobe.

Ab und an besuche ich mit Diego ehrenamtlich Altenheime oder Kindergärten. Vor allem die alten Leute freuen sich sehr, Besuch von uns zu bekommen. Leider ist Diego auch nicht mehr der jüngste. Deshalb machen wir das nicht mehr ganz so häufig wie früher. 

Theresia: Du engagierst Dich auch im Behindertenrat.

Leonie:  Ja, dort setze ich mich nicht nur für Blinde, sondern für alle Behinderten ein. Hier kann ich Dinge anmerken, die mir im Alltag auffallen. Wenn beispielsweise an einer Stelle in der Stadt häufig Fahrräder im Weg stehen oder man als Behinderter irgendwo schlecht behandelt wird. Hier diskutieren wir dann, was es für Verbesserungsmöglichkeiten gibt und wie man eine Situation ändern kann.

 

Theresia: Minute 21:08 FRAGE 10 Worauf bist Du am meisten stolz?

Leonie:  Am meisten stolz bin ich drauf, dass ich mein Leben so so gut meister wie ich's tue. Natürlich gibt's auch mal Stunden, wo einen alles ankotzt. Das sind dann meist die tristen Tage von November bis Januar. Aber ich würde darin nicht versumpfen. Wenn man mit einer Behinderung aufwächst - und ich bin jetzt sechsunddreißig - , macht man positive und negative Erfahrungen. An jeder negativen Erfahrung wächst Du. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder Du lebst Dein Leben und passt Dich an die Welt da draußen an. Denn die dreht sich weiter, egal was Du machst. Oder Du vereinsamst und stellst Dich als Opfer hin. Aber was würde das bringen?

 

Theresia: Minute 21:57 FRAGE 11 Bitte ergänze diesen Satz: Wenn ich wüsste ich kann nicht scheitern, würde ich….

Leonie:  auf allen Opernbühnen dieser Welt auftreten.

Theresia: Gibt es eine bestimmte Oper, wo Du unbedingt mal auftreten möchtest?

Leonie:  Opernhaus weniger, aber ich würde gern die Hauptrolle in Humperdinck`s Hänsel und Gretel die Hauptrolle Gretel singen.

 

Danke Leonie

 

 

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