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Ist schwul ein Schimpfwort, Thomas Ulich?

 

Thomas Ulrich ist Geschäftsführer eines Unternehmens mit 17 Mitarbeitern, wohnt in einem Vorort und singt im Kirchenchor. Und er ist verheiratet - mit Michael.
Damit das Klischee auch vollständig ausgefüllt wird: Er schminkt sich auch des Öfteren, ist Friseurmeister und sein Haus quillt mit Kunst und Kitsch über.
Ich habe Thomas zu Hause besucht und ihm 11 gewagte Fragen gestellt, die Euch einen Einblick hinter die Fassade seines schillernden Auftretens geben.

 

Theresia: Damit der Leser sich das Szenenbild hier vorstellen kann: du sitzt auf seiner türkischen Samtcouch, über uns hängt eine antike Lampe die mit Pfauenfedern geschmückt ist und unterm tisch schnurrt deine Perserkatze Samir. Ich glaube diese Umgebung spiegelt ganz gut dein extravagantes Auftreten wieder.  

Minute 1:35 FRAGE 1 Wie viel Spaß hast du an der Provokation? 

  Thomas: Also ich denke schon, dass ich da so ein “Aufmerksamkeitsding” habe. Mir gefällt es einfach, wenn mich die Leute anschauen. Ob das jetzt positiv oder negativ ist, ist erstmal wurscht.

Es ist schon geil, wenn man den Raum betritt und die Leute starren dich an. Das kann erstmal positiv oder negativ sein. Je nachdem wo du dich bewegst. Aber ich find's schon geil extraordinary auszusehen und nicht wie jeder rumzulaufen.

Theresia: Bist du denn wegen deines extravaganten Auftretens auch schon mal angegriffen worden?

Thomas: Ja klar! Ob verbal oder auch richtig körperlich.

Das heißt, bevor ich mich überhaupt geoutet habe, hat mir schon mal jemand im Jugendcamp die Fresse poliert, sodass ich vier Wochen lang halbseitig komplett zugeschwollen war. Später einmal in der Disco, hatten wir so unseren Spaß beim Tanzen. Als ich mich umdrehte, haut mir jemand die Faust ins Gesicht. Erst mal habe ich das gar nicht realisiert und den Schmerz nicht gespürt. Erst als ich auf meine Schuhe geschaut habe, bemerkte ich die Blutstropfen, die offensichtlich aus meiner Nase kamen. War nicht so geil aber gut, kann man ja mal machen.

Theresia: Und was ist dann weiter passiert?

Thomas: Wir haben die Polizei gerufen usw. 

Auch ins Krankenhaus sind wir gefahren. Ich wurde geröntgt. Heraus kam, dass die Nase gebrochen war. Das Verfahren hat der Staatsanwalt allerdings wegen Geringfügigkeit eingestellt. Ich war ja auch nicht mehr ganz nüchtern zu diesem Zeitpunkt.

 

Theresia: Du bist ja in einem eher konservativen Umfeld groß geworden. dein Vater war der örtliche Amtsleiter und du bist auf einem Bauernhof aufgewachsen. 

Minute 3:30 FRAGE 2: Wusstest du schon immer, dass du anders bist?

  Thomas: Ja ich glaube, das merkt man einfach. Wenn man lieber mit den Nachbarsmädels “Traumtelefon” spielt zum Beispiel. Oder im Spielhäuschen den Bruder weitere Stockwerke mit Europaletten einziehen lässt und dabei selber die Hausfrau ist, ahnt man das. Ich war halt schon immer anders.

Theresia: Ab welchem Alter hast du dich geschminkt?

Thomas: Geschminkt habe ich mich seit dem Kindergarten. Das durfte ich aber nur Sonntags. Meine Mutter hat mir damals erlaubt, mir aus dem Wenz Katalog einen Lidschatten und einen Lippenstift  zu bestellen. 

Theresia: Das hört sich an, als ob deine Eltern das unterstützt haben. Haben sie das nie verdrängt oder die Augen davor verschlossen?

Thomas: Nein haben sie nicht. Ich durfte das alles so durchziehen. Meine Mutter hat da sicherlich  viel auf meinen Vater und die Großeltern eingewirkt. Auch die hatten keine Probleme damit. Und wenn, haben sie es mich nicht spüren lassen.

Wie gesagt, anfangs durfte ich mich nur Sonntags bunt anmalen. Später  in der Grundschule, war die erste Aktion meiner Lehrerin, dass sie mir den Lippenstift abgenommen hat. Sowas muss man ja jemand sagen, dass man sich in der Grundschule nicht den Lippenstift nachziehen darf.

Theresia: Du hast ernsthaft, während der Schulstunde den Lippenstift und einen Taschenspiegel rausgeholt und dich geschminkt? 

Thomas: Ja hab ich.

Es gab auch in der Familie nie Diskussionen. Bei der Vorbereitung auf die Einschulung beispielsweise. Wir waren Kleidung und eine Schultüte kaufen. Die äußerst angestrengte Verkäuferin, hat mir Nightrider und Dinosaurier Büchertaschen hingehalten. Bis meine Mutter endlich gesagt hat “jetzt geben Sie dem Kind endlich die Herzchen Büchertasche”.

Nach langem suchen eines Outfits in der Jungsabteilung, hat meine Oma dann gesagt “um Gottes Willen! Wir gehen jetzt da rüber und kaufen dem die pinke Glitzerjeans. Ich weiß auch nicht warum das mal “in” war.  

Dann gab es noch einen Hässchenpulli und so bin ich dann zur Einschulung.

Theresia: Mir sind vorhin im  Flur deine zwölf-zentimeter-Absatz Stilettos aufgefallen. Trägst du die öfters mal?

Thomas: Ich trage sie manchmal zu Hause bei der Hausarbeit.  Tatsächlich weil ich mir die Achillessehne nicht durchlaufen möchte.

Im Geschäft ziehe ich immer etwas sportlichere Schuhe an.  Ich will aber keine durchgelaufenen Füße bekommen. Deswegen trainiere ich damit meine Achillessehne um ein bisschen mehr Spannung rein zu bekommen.

 

Theresia: Apropos Geschäft. Da komme ich direkt zur nächsten Frage. Unser Thema ist heute deine auffällige Rolle als Paradiesvogel. Du bist allerdings auch Inhaber eines erfolgreichen Friseursalons mit 17 Mitarbeitern.  

Minute 7:05 FRAGE 3: Glaubst du, dass dein entertainendes Auftreten dein Erfolgsrezept ist?  

Thomas: Ich denke schon, dass sich viele von mir anstecken lassen. Außerdem denke ich auch, dass ich in dieser Rolle geboren bin. Es gibt gar keine Frage, wie ich morgens drauf bin und mit welcher Mine ich den Salon betrete.

Es war irgendwann im zweiten Lehrjahr. Da nahm ich an einem wunderbaren Seminar teil. Der Trainer überzeugte mich mit dem Satz: !Du entscheidest selbst, wie du dich fühlst!

Er meinte damit, du kannst die graue Brille aufsetzen oder du  kannst dich ganz bewusst entscheiden die rosa Brille aufzusetzen und zu lächeln und Power zu geben. Genau das mache ich im Laden. Deshalb fühlen sich sicher viele Kunden und Gäste wohl.  Ich bin immer darum besorgt, dass es ihnen gut geht und achte darauf, mich mit jedem - zumindest kurz- zu unterhalten. Es macht einfach tierisch Spaß.

 

Theresia: Minute 8:17 Frage 4: Ist schwul für dich ein Schimpfwort?

  Thomas: Ich denke, es gibt keine Schimpfworte. Ich bin in einer sehr fränkisch-derben Gesellschaft aufgewachsen. Für mich ist ein Schimpfwort, wie man mit jemandem redet, und nicht unbedingt, was man sagt. Ich bin durchaus bereit herauszufiltern: Wie meine ich was und wie sage ich etwas.  Wenn ich mal lapidar auf fränkisch sage: “Schau amol, der Necher dou drüb`n” dann ist das für mich kein Schimpfwort.

Ich weiß nicht ob ich dieses Wort überhaupt so sagen darf.  

Wenn beispielsweise meine Chorkollegin  mit zitternder Stimme sagt: “Meine Enkelin, ist doch jetzt mit einem Afroamerikaner zusammen.” finde ich das wesentlich schlimmer.

 

Theresia: Minute 9:05 Frage 5: Was bedauerst du am meisten in deinem Leben?

  Thomas: Ich bedauere nichts. Jeden scheiß Fehler den ich gemacht habe, habe ich aus Überzeugung gemacht. 

Wenn ich diese nicht gemacht hätte, wäre ich auch nicht so weit wie ich jetzt bin.

Vielleicht könnte ich es bedauern, dass ich in der fünften klasse, als ich auf eine neue schule kam,  versucht habe, jungenhaft zu sein. Ich habe mir die Haare abrasiert und mir einen pissgelben pony gefärbt. 

Das hat natürlich nicht funktioniert. Jedes mal,  wenn ich versucht habe männlich zu wirken, hat es in eine Katastrophe geendet. 

 

Theresia: Minute 9:50 Frage 6: Stimmt das Klischee, dass es in homosexuellen Beziehungen ebenfalls die klassische Rollenverteilung gibt? Also einen männlichen und weiblichen Part? 

Thomas: Hier gibt es ganz viele unterschiedliche Modelle. Bei uns ist es schon so, dass ich doch manchmal eher die Frau bin. Aber es gibt auch diese - ich nenne sie mal - “Klon Schwule”. Ich denke, die finden sie sich so geil, dass sie sich selber f*** möchten. Die beiden Partner schauen komplett gleich aus. Das ist so extrem breit gefächert.

Dann gibt es wieder rum Beziehungen, wo beide der aktive Part sind. Die holen sich dann ab und zu einen Passiven zusätzlich dazu.

Theresia: Das hört sich ja so an, als ob tatsächlich in homosexuellen Beziehungen mehr rumgevögelt wird?

Thomas: Das könnte daran liegen, dass  die Jäger doch die Männer sind und dass da auch tatsächlich oftmals mehr passiert.  Die Leute aus der Szene, die ich so kenne, nehmen es mit der Treue nicht so genau. Man weiß häufig gar nicht, wer mit wem mal wieder zusammen ist.  Häufig ist es wie auf dem Jahrmarkt Karussell, wo dann der eine mit dem anderen und der mal auf dem, dann mal auf dem und später dann auf dem…wie auch immer.

Das finde ich sehr schwierig. Und ganz schwierig finde ich alternde Schwule, die dann vor der Kneipe stehen und du ganz genau weißt, die haben ein Problem mit ihrem Alter. Die würden am liebsten einen sechzehnjährigen besteigen. Das sag ich jetzt mal so offen. Der Schwule an sich, bleibt ja vom Gefühl her immer jung weil er einen hohen  Sexualtrieb hat. Es sind nunmal Männer, die sammeln und jagen wollen. Ich kenne sowas aus vielen Beziehungen in meinem Umfeld. Wenn man soviel in Kundenkontakt ist wie ich, bekommt man so einiges mit.  

Neulich sagte einer zu mir: “Thomas, sie müssen sich irgendwann entscheiden. Was ist ihnen wichtiger?  Der Mann der treu an ihrer Seite steht oder der Mann der für das alles sorgt?”

Theresia: Minute 12:20 FRAGE 7: Warum wolltest du heiraten?

Thomas: Die Hochzeit war mir wichtig, weil es  in meine Weltbild passt und meinen Werten entspricht. 

Es bedeutet Sicherheit für mich. Man erschafft sich zusammen etwas.  Eben diese ganz klassische Geschichte: wir heirate, wir bauen, wir zelebrieren unser Leben zusammen.

Theresia: Klassisch war deine Hochzeit aber nicht. 

Thomas: Wir haben in einer evangelischen Kirche geheiratet. Ich hatte eine indische Kurta an. Das männliche Pendant zum Sari. Vor Jahren habe ich die auf einem fashion channel bei einer Modenschau gesehen. Auch wenn man mir es zuschreiben würde, ich bin kein Mensch der Kleider trägt. Ich wollte bei der Hochzeit etwas männliches haben. Aber trotzdem extravagant und glitzernd.

Ja es war eine Show. Aber das Thema ist keine Show für mich. 

Wir haben die Hochzeit sehr unkonventionell gefeiert weil wir wollten, dass sich alle Leute wohl fühlen. Es war ein chilliges Beisammensein. Es gab keinen Dresscode, keine nervigen Hochzeitsspiele. 

Im Endeffekt, haben wir die Hochzeit mit dem Polterabend kombiniert und das Beste dabei rausgeholt.  Es war ein wunderschöner Tag. Viele witzige menschen haben zusammengefunden. Kontakte wurden geknüpft. 

 

Theresia: Minute 14:08 FRAGE 8: Hast du ein “Gayradar”?  Damit meine ich, merkst du schon von weitem ob jemand schwul ist?

  Thomas: Ja auf jeden Fall. Und die, sind häufig mit einer Frau zusammen. 

Die Blicke sind anders. Die Gestik und die Mimik ebenfalls.

 

Theresia: Minute 14:42 FRAGE 9: Hattest du schon mal Sex mit einer Frau?

  Thomas: Richtigen Sex nicht.

Es gab da mal eine Situation in meinem leben, wo wir alle etwas betrunken waren. Mit wir meine ich:  ein Schwuler, 2 Lesben und eine hetero Frau.

Wir haben Pantomime, oder sowas in der Art, gespielt. Irgendwann, waren wir alle nackt. Dann hatten wir halt irgendwie so ein “Ding” miteinander.

Nennen wir es mal Forschungsarbeit - ohne weitere Aus- und Einführungen…

Es war interessant, aber es war auch ein bisschen eklig. 

Theresia: Wie groß war der Kater am nächsten morgen?

Thomas: Es war schon sehr grenzwertig. Aber was macht man nicht alles wenn man jung ist.

Theresia: Du bist also definitiv nicht frauen interessiert, wolltest du damit sagen. 

Thomas: Die Höhlenforschungen haben ergeben: ich bin nicht interessiert.

Theresia: Du hast offensichtlich keine Probleme mit politisch inkorrekten Fragen. 

Aber wie gehst du damit um, wenn dich jemand fremdes auf der Straße verbal diskriminiert oder blöd anmacht?

Thomas: Es ist immer die Frage, wie er es sagt. Wenn mich jemand Schwuchtel oder sowas nennt, finde ich das nicht schlimm.  Ich bin mit einem harten den Ton zuhause aufgewachsen. Somit bin ich es gewohnt, dass jemand mal verbal ein bisschen entgleist.

Wenn allerdings jemand in der Stadt schreit: “Ich schlitz dich auf du scheiß Schwuchtel!” Dann trifft mich das schon. Ich versuche es dann wegzulächeln und mir einzureden, alles ist gut.

Aber im Inneren, ist es schon ein Schlag ins Gesicht. Solche Bedrohungen finde ich nicht so geil. 

Theresia: Du setzt dich aber auf der anderen Seite durchaus solchen Situationen bewusst aus. Zumindest nimmst es durch dein Auftreten in Kauf um so sein  zu können, wie du wirklich bist.

Thomas: Klar nehme ich das in Kauf.  Ich bestehe darauf, so sein zu können,  wie ich will und auffallen.

Ich finde es kacke, dass die Masse der Leute so mit dem Strom schwimmt.

Viele Menschen würden vielleicht auch ein bisschen outstanding sein wollen, trauen es sich aber nicht. Ich scheiß auf mainstream. 

Jeder kann doch genau das Leben leben, was er will.  Jeder kann seine Wohnung mit sämtlichen Kitsch dieser Welt zuschlichten und kann genauso rumlaufen wie er möchte.  Das Leben ist geil und das muss man einfach zelebrieren!

 

Theresia: Minute 17:55 FRAGE 10: Du hast bereits zwei Schönheitsoperation hinter dir, du gehst regelmäßig zur Maniküre und zum botoxen. Wie wichtig ist  dir dein Aussehen?

  Thomas: Mir ist mein Äußeres schon wichtig. Jeder hat doch so ein Bild im Kopf, wie er gerne aussehen würde. Meine Einstellung ist, wieso sollte ich dem nicht nachhelfen um dem zu entsprechen? 

Ich gebe es zu. Vielleicht habe ich ein bisschen zu viel nachgeholfen. Aber ich bin auch nicht der super natürliche Typ. Ich würde auch keine “no-make-up-Selfies” posten. Würde ich das tun, würde ich aussehen wie der Geist der verlorenen Weihnacht.  Auf der anderen Seite ist es mir bei anderen leuten gar nicht wichtig. Hauptsache sie sind sie selbst. 

Theresia: Damit der Leser, ein Bild von dir bekommt,  wie du tatsächlich aussiehst, werde ich in den shownotes deine Website und ein paar Fotos verlinken. Mal schauen, Vielleicht gibst du mir ja trotzdem ein Foto mit “no-makeup”? 

Thomas: Na klar bekommst du das. Ich sitze momentan hier auch ganz gechillt  in der Badehose mit “no-makeup”.

Diese Version gibt es auch von mir. Aber die Version, die ich nach außen hin zeigen möchte ist diese makellose Fassade. Wenn du dich komplett als du selber zeigst, dann gibst du auch deine verletzliche und intime Seite preis. Darauf habe ich oft keinen Bock. Und umso weniger Bock ich darauf habe, umso dicker wird die Make up Schicht als Selbstschutz.  Letztendlich wollen wir uns doch alle für das Beste von uns verkaufen was wir sein können und da gehört in unserer Gesellschaft eben auch make-up, fake lashes und Gelnägel dazu. 

Auch ein bisschen Botox gehört dazu. Wobei ich finde, dass es wirklich übertriebene Fratzen wenn ich mir so manche Mumie angucke. Ein gewisses Maß sollte man finden. Die Dosis macht das Gift. 

 

Theresia: Minute 20:28 FRAGE 11: Ergänze diesen Satz: Wenn ich wüsste, ich kann nicht scheitern, würde ich…

  Thomas: Eigentlich mach ich ja bereits alles was ich möchte.

Gott sei dank habe ich in der Familie und im Freundeskreis den Rückhalt dafür.

Ich könnte alle Karren in den Dreck fahren und ich hätte trotzdem noch Leute, die mich auffangen. Man sollte keine Angst vor irgendwas haben und einfach mal loslegen. Etwas, wo ich regelmäßig scheitere, ist zu versuchen ein organisierter Mensch zu sein. Das werde ich wohl niemals sein. Aber ich kann zumindest mein Bestes geben und mich am Riemen reißen. Auch wenn ich bei so Dingen, wie mein Büro ordnen, im Strahl kotzen könnte.

Ich versuche stets, die beste Version meiner selbst zu sein.

Menschen sollten aufhören ständig mit sich zu hadern oder an der Welt herum zu mäkeln.  Die Welt ist schön und sie ist die schönste Welt die wir jemals haben werden. Du selbst zu sein und keine Angst davor zu haben irgendwo anzuecken, danach sollten alle leben.

Jeder spinnt auf seine Weise. Der eine laut, der andere leise.

 

Danke Thomas

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Weitere Infos:

Homepage Thomas' Friseursalons: http://www.frisoer-bachmann.de

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